60 Jahre Trachtenverein Gochsheim

Am 22.06.2013 feierten die Gochsheimer Trachtler ihr 60-jähriges Bestehen mit einem „Tanz auf der Tenne“ im Vereinshof. Der Gauvorsitzende Oliver Brust konnte an diesem Tag Gerd Spitzner für 60 Jahre Trachttragen auszeichnen. Den Gochsheimern gratulierten die Patenvereine Schweinau und Oberelsbach wie auch der Nachbarverein Sennfeld. Die Ortsvereine und die Gemeinde Gochsheim vertreten durch den 1. Bgm. Wolfgang Widmeier gratulierten ebenfalls.

10 Jahre Fusion der Trachtenverbände in Bayern

Am 22.01.2013 fand im Maximilianeum in München eine Gedenkveranstaltung an die Fusion der Bayerischen Trachtenverbände vor 10 Jahren statt. Unterfranken war mit einer Abordnung vertreten. Der Landesvorsitzende a.D. Otto Dufter wurde vom Landesvorsitzenden Max Bertl mit der Lehrer-Vogl-Medaille ausgezeichnet. Die unterfränkische Delegation gratulierte herzlich.

Ida Bartenstein (Geldersheim), Oliver Brust (1. Gauvorstand), Ehepaar Hilde und Otto Dufter, dazwischen Marcus Müller Gaufähnrich, Inge Burkhard-Vatterodt (Gaujugendleiterin)
Ida Bartenstein (Geldersheim), Oliver Brust (1. Gauvorstand), Ehepaar Hilde und Otto Dufter, dazwischen Marcus Müller Gaufähnrich, Inge Burkhard-Vatterodt (Gaujugendleiterin)

Und hier ein ausführlicher Bericht des Landespressewartes Hans Menzinger:

10 Jahre Vereinigung der bayerischen Trachtler

Otto Dufter mit Lehrer-Vogel-Medaille in Gold ausgezeichnet.
Vor 10 Jahren ging ein langgehegter Wunsch vieler Trachtler in Erfüllung: Die beiden großen bayerischen Trachtenverbände schlossen sich zu einem Dachverband zusammen. Aus diesem Anlass versammelten sich im Lesesaal des Maximilianäums in München die Vertreter des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. und seiner 22 angeschlossenen Gauverbände um in einer kleinen Feierstunde dieses historische Ereignis zu würdigen. In seiner Begrüßungsrede freute sich Landesvorsitzender Max Bertl über die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus ganz Bayern. Mit großer Freude begrüßte er den Vertreter des Hauses Wittelsbach, Prinz Ludwig von Bayern, den Hausherrn Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet, den Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Wolfgang Heubisch, die Vertreter der Landtagsfraktionen, die Bezirkstagspräsidenten von Ober- und Niederbayern Josef Mederer und Manfred Hölzlein, sowie die  Ehrenvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes Otto Kragler und Otto Dufter. Umrahmt von den Fahnen und Standarten der Mitgliedsverbände würdigten Reinhold Bocklet und Dr. Wolfgang Heubisch den nun seit 10 Jahren bestehenden großen Dachverband mit mehr als 165.000 bayerischen Trachtenträgern und Brauchtumspflegern als Aushängeschild des Freistaates Bayern. Ein besonderes Lob erteilte Heubisch für die Jugendarbeit im Bayerischen Trachtenverband. Die
mehr als 100.000 Kinder und Jugendlichen aus allen Teilen Bayerns, zusammengeschlossen in der Bayerischen Trachtenjugend, garantieren die Zukunft unserer Kultur und den Fortbestand unseres Brauchtums über die nächsten Generationen. Die ehrenamtliche Arbeit die hier geleistet wird, ist mustergültig und prägend für die Zukunft unseres Landes. Mit bedauern stellte der Minister fest, dass drei Gauverbände fehlen. Es bleibe zu hoffen, dass diese bald wieder unter das Dach des Bayerischen Trachtenverbandes zurückfinden werden. In seiner Festansprache ging der Ehrenvorsitzende Otto Dufter auf die historischen Hintergründe der Verschmelzung der beiden Trachtenverbände ein, die fast 90 Jahre lang immer wieder angestrebt wurde, aber auf Grund unterschiedlichster Umstände und Widrigkeiten erst im Jahre 2002 verwirklicht werden konnte. Eine besondere Überraschung hatte der Landesvorsitzende für Otto Dufter parat. Unter stehenden Ovationen aller Anwesenden überreichte er seinem Amtsvorgänger die höchste Auszeichnung des Bayerischen Trachtenverbandes, die „Lehrer-Vogl-Medaille“ in Gold. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch Musikanten der Münchner Schule für Bayerische Musik – Wastl-Fanderl-Schule, die auch den anschließenden Stehempfang mit wohlklingender bayerischer Volksmusik untermalten. Nach einer Einführung in die Arbeit des Bayerischen Landtags und einem kleinen Rundgang durch das Hohe Haus hatten die Trachtler noch Gelegenheit, im Plenarsaal mit dem Minister zu diskutieren.

 

Foto: Hans Menzinger
Foto: Hans Menzinger

1Bayerns Trachtler im Landtag2 1OttoDufter-Ehrung von Max Bertl

Weihnachtsfeier des Historischen Burschenverein Sommerhausen

Der Historische Burschenverein feierte am 21. Dezember seine Weihnachtsfeier in der Turnhalle in Sommerhausen.

Viele Mitglieder, Freunde und Gönner kamen und so konnte in der vollbesetzten Halle, 1.Vorsitzender Werner Schönig die vielen Gäste begrüßen. Er dankte allen die den Verein im vergangenen Jahr unterstützt haben sowie allen Spender für die alljährliche Tombola und eröffnete die Feier.

Weihnachtliche Lieder der Sommerhäuser Musikanten, je ein Theaterstück der Jugend- und der Erwachsen-Theatergruppe, sowie der Schutzengel des Vereins der mit lustigen Beiträgen über die Geschehnisse des Vereinsjahres berichtete, ließen die Veranstaltung zu einem einzigartigen und kurzweiligen Abend werden, was die Zuschauer mit viel Applaus honorierten.

Auch Ehrungen wurde wieder durchgeführt. Geehrt wurden für

25 Jahre Tina Amend, Helga Wagner, Elke Drescher, Sabine Schuck,Tanja Müller, Ulrike Schmuck, Kerstin Schwarz, Bernd Diroll, Josef Lauber , Wolfgang Wolz, Friedrich Staib, Thilo Liebler.

Für 40 Jahre Karin Amend, Doris Lauber, Barbara Senft, Gabi Ludwig, Christa Schäfer, Helmut Schwarz, Eric Baum, Bernd Seubert, Walter Brand, Rainer Hamann, Manfred Baumann.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Ruth Oehler geehrt. Zum Ehrenmitglied ernannt wurden Hermann Baumann, Otto Brand und Günter Speiser.

Für 60 Jahre wurden Walter Seubert, Ludwig Steinmann, Wolfgang Baum Wo und Richard Schloßnagel geehrt.

1.Vorsitzender danke allen und überreichte ihnen eine Urkunde.

Die Verbandsehrungen übernahmen, Oliver Brust Gauvorstand Unterfranken und Karl-Heinz Hertle Gauvorstand der Vereinigung links der Donau. Des weiteren überreicht 1. Vorsitzender das neue Trachtenbuch des Bayerischen Trachtenverbandes an den 1. Bürgermeister von Sommerhausen Fritz Steinmann für die Gemeindebücherei.

Mit dem Singen des Vereinsliedes endete die Feier, 1.Vorsitzende Werner

Schönig wünschte allen noch schöne Feiertage und ein gesundes neues Jahr.

Ehrungen bei „Die Semflder“

Im Rahmen der Weihnachtsfeier des Sennfelder Volkstrachten-Erhaltungsvereins „Die Semflder“ konnte der 1. Vorsitzende Helmut Büschel neben 3 Neuaufnahmen wieder viele Ehrungen an die Mitglieder aussprechen.

Für 25jährige Vereinszugehörigkeit: Haas Detlev, Deppert Wolfgang, Eichhorn Stefan, Spiegel Sandra, Geyer Birgit, Geyer Kerstin, Rieß Susanne, Simmat Ralf

Für 40jährige Vereinszugehörigkeit: Magerhans Gabi, Büschel Gerda,Schulze Angelika

Für fünfzigjährige Vereinszugehörigkeit wurde Brückner Kurt geehrt.

Zu Ehrenmitglieder wurden Ursula Kullich, Brückner Kurt, Gerda und Helmut Büschel ernannt.

Der Vorsitzende des Trachtenverbandes Unterfranken, Oliver Brust, konnte für aktives Trachtentragen Spiegel Sandra, Geyer Birgit, Geyer Kerstin, Rieß Susanne, Simmat Ralf, Magerhans Gabi, Büschel Gerda, Brückner Kurt eine Ehrennadel anstecken und für 60 Jahre aktives Trachtentragen Sterzer Alma eine Urkunde überreichen.

 

1. Vorsitzender Helmut Büschel

 

 

 

 

Gautrachtenfest in Sennfeld 06.-08.07.2012

Gruppenbild des Jubiläumsvereins

Drei Tage feierten die Sennfelder und ihre Gäste das 90jährige Gründungsjubiläum des Volkstrachtenerhaltungsvereins „Die Semflder“ verbunden mit den 5.Unterfränkischen Heimatkulturtagen und dem 4.Gautrachtenfest des Trachtenverbandes Unterfranken. Sennfeld liegt am Stadtrand von Schweinfurt und ist ein traditionelles Gemüseanbaudorf. Der Sennfelder Trachtenverein wurde am 27.01.1922 von sieben heimatverbundenen Sennfelder Bürgern gegründet. Die Sennfelder trugen von der Gründung an die historische Volkstracht wie sie im Ort noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts üblich war. Die Tracht stammt ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert. Mit der jährlichen Ausrichtung der Semflder Kirm (Kirchweih) haben sie eine wichtige Funktion im Ortsgeschehen und noch viel mehr. Sie tragen jedes Jahr mit der Kirm dazu bei, dass der Kirchweihbrauch und damit der Plantanz erhalten und an die Jugend weitergegeben wird. Der Brauch wird nicht künstlich am Leben gehalten, sondern er lebt! Und er ist lebendig bei jüngeren und älteren Menschen. Das ist bestimmt auch der Schlüssel zum Erfolg der Sennfelder. Ein Verein mit 300 Mitgliedern, von denen die meisten Trachtenträger sind! Mit Kinder-, Jugend- und Erwachsenentanzgruppen, zwei Blaskapellen, Brauchtumsabenden, Strickabenden usw.

 

Das Gautrachtenfest begann mit einem Blasmusikabend der Spitzenklasse mit den Scherzachtaler Musikanten am Freitag. Am Samstag folgte nach der Totenehrung am Friedhof der Heimatabend im Festzelt. Zum vierstündigen abwechslungsreichen Programm trugen neben den Gesangsdarbietungen der „Aurataler“ mit ihren Tänzen die Gaujugend und die Gautanzgruppe Unterfranken, der Donaugau-Trachtenverband sowie die Trachtenvereine aus Wemding, Sommerhausen, aus Eichstätt und Gungolding bei. Aus dem Landkreis Schweinfurt traten auf die Tanzgruppen der Trachtenvereine aus Geldersheim, Gochsheim und Röthlein sowie die der„Semflder“ mit einer Erwachsenen-und zwei Jugendtanzgruppen. Für Begleitung und Unterhaltung sorgten „Die Jungen Sennfelder“.

 

„Auf die Anwesenheit der Spitze des Bayerischen Trachtenverbandes mit Vorsitzendem Max Bertl sowie seiner Stellvertreter Renate Koch und Andreas Tax beim Heimatabend bin ich besonders stolz“, erklärte der Gauvorstand des Trachtenverbandes Unterfranken Oliver Brust. Er bezeichnete dies auch als besondere Wertschätzung für die „Semflder“. Für die Erhaltung der Tracht in seiner historisch verbürgten Form, die Identität und Freunde schafft und die es wert ist, sie weiter zutragen, setzte sich Bezirksheimatpfleger Professor Klaus Reder ein. Landrat Harald Leitherer hob hervor, dass es den „Semfldern“ ein wichtiges Anliegen ist, den Nachwuchs zu fördern sowie junge Menschen für Trachten und für die Musik zu begeistern. Damit leiste der Verein „einen wertvollen Beitrag zum Erhalt unseres heimischen Kulturguts. Diese Jugendarbeit würdigten auch die stellvertretende Landesjugendvertreterin der bayerischen Trachtenjugend Yvonne Schneider und die Gau-Jugendvertreterin des Trachtenverbandes Unterfranken Inge Burkhard-Vatterodt. Helmut Büschel erhielt von ihnen die Ehrennadel in Silber und die Urkunde des bayerischen Trachtenverbandes für vorbildliche Jugendarbeit. So habe Büschel entscheidend zur Gründung der „Jungen Sennfelder“ im Jahr 1996 beigetragen, Zeltlager mit dem Patenverein Sulzbach-Rosenberg initiiert sowie die Vereinsjugendarbeit mit Familiennachmittagen, Faschingsveranstaltungen und anderen Veranstaltungen unterstützt. Mit Ehrennadel in Silber und Urkunde zeichneten sie außerdem Birgit Hübner vom Verein für Heimat und Brauchtumspflege Geldersheim aus. Als erste Jugendleiterin seit 1998 leitet sie die Kindertanzgruppe, führt regelmäßig Tanzproben durch. Hinzukommen Auftritte bei Jubiläen, Veranstaltungen der Gemeinde und der Gaujugend sowie die Organisation von Ausflügen für die Jugend und von Ferienspaßnahmen.

 

Als einen der Höhepunkte empfanden die Sennfelder auch den ökumenischen Gottesdienst mitgestaltet vom Posaunenchor und einem Gemeinschaftschor, gebildet aus allen Sennfelder Chören. In seiner Predigt wünschte sich Pfarrer Stauch, dass die gelebte Gemeinschaft der „Semflder“ auch in Zukunft fest verwurzelt in Gott ist. Besondere Ehrungen standen nach dem Gottesdienst an: Der neue Landesvorsitzende des Bay. Trachtenverbanden Max Bertl zeichnet Adi Müller mit der Lehrer-Vogel-Medaille des Bay . Trachtenverbandes aus. Adi Müller war früher Bez.Vortänzer in Unterfranken, dann Bez.Vorsitzender und stellvertr. Vorsitzender des Bay Trachtenverbandes. Für sein langjähriges Wirken im Gau und insbesondere auch auf Landesebene erhielt er das Ehrenzeichen. Peter Kluge (ehem. Gaumusikwart) und Dieter Müller (ehem. Gauvortänzer) wurden von den Gauvorständen Oliver Brust und Manfred Sitzmann zu Ehrenmitgliedern im Trachtenverband Unterfranken e.V. ernannt. Am Nachmittag folgte der große Festzug durch Sennfeld und anschließend Fahneneinzug in Festzelt am Sennfelder See. Nach dem Grußwort des Schirmherren, Herrn Bezirkstagspräsidenten Erwin Dotzel, folgten auf der Bühne die Tanzdarbietungen der Gastvereine. Neben dem Festzelt war ein großer Trachtenmarkt aufgebaut, der von den Trachtlern rege angenommen wurde. Am Sonntagabend konnte der Sennfelder Vorstand Helmut Büschel mit Stolz auf drei gelungene Festtage zurückblicken.

Oliver Brust

 

Wallich wahr, unner Ollie, der is‘ 40 Jahr‘

 

Dass die Galderschummer feiern könnnen, richtig feiern, das weiss ja wohl jeder. Und wenn der Ollie zum Geburtstag einlädt, dann lass‘n sie‘s richtig krach‘n. Alles was Beine hat ist unterwegs zum „Fränkischen Hof“, da wird nämlich gebührend gefeiert. Nicht nur die Trachtler aus Galderschumm, nein auch die Oberbayern sind extra angereist. Unübersehbar in ihren edlem Gwand, der Lederhosen und Dirndl, dass sie wohl andere Wurzeln haben (was im Laufe des Abends immer wieder zu kleinen Sticheleien anregt, fränkisch – bayrisch, und wer da wohl wem die Trachtenkultur näher bringt.. ) Der laue Abend bot sich wunderbar an, im angrenzenden Hof alle herzlich zu begrüßen, Küsschen hier, Küsschen da. Freunde, Verwandschaft, Trachtler, eben alle, die mit dem Jubilar (!) ein Stück Wegbegleiter sind oder waren. Eine kräftige Stärkung am Buffet muss ein, um den Abend, mit seinen vielen lustigen und kreativen Einlagen,  gut zu meistern.  Ein fränkischer Wegweiser „As Assn geits im Foyer“ lässt keine Zweifel offen, wo‘s lang geht. Kaum ist auch schon der erste Bissen drunten, klingt vom Dorf rauf, fränkische Blasmusik. Da stellt der Ollie die Ohren und schuckt, die Augen werden nass und wie könnte es anders sein, die „Jungen Semflder“ samt Gautranzgruppe und Fahne laufen ein. Genial inszeniert vom Vortänzerpaar Bianca und Florian, die dann auch mit der Truppe einiges zum Besten geben. „Burkardroth“, dem Franke wohl bekannt als deftiges Wallfahrtslied, haben sie umgedichtet in „Ollie Brust“ , das er dann selbst auch noch vorbeten musste und wie selbstverständich  stimmte die ganze bunte Schar mit ein. Welch ein Genuss! Herzlich gelacht wurde, als eine Abordnung aus Rom (in diesem Falle der Gemeindrat) dem Geburtstagskind eine Laudatio auf italienisch überbrachte. Natürlich mit freier fränkische Übersetzung, versteht sich. Aber jetzt sind die Emmeringer dran und tuen ihrerseits was für die „Völkerverständigung“. In ihren Vortrag haben sie „Notizen aus Ollies Tagebuch“ einfließen lassen, die entstanden sind, bei Besuchen im südlichen Teil Bayerns. Dass daraus ein humorvoller fränkisch-bayrischer Dialog entsteht, war abzusehen. Es ist dabei von der „Trachtendiaspora Südbayern“ die Rede und es scheint gar so zu sein, als würden die Unterfranken den Oberbayern Kultur beibringen wollen .. Na ja, wer jetzt wem was nahebringt, bleibt an diesem Abend offen. Fest steht aber, dass beide sich ergänzen und viel ihrer eigenen Persönlichkeit in diese Freundschaft einbringen, damit sie gedeiht. Feucht fröhlich geht diese Geburtstagsfeier zu Ende unter unendlich vielen „Hochlebe das Geburtstagskind“. Zu vorgerückter Stunde haben die Galderschummer noch eins d‘rauf gelegt: „Assn für een“ übersetzt: „Dinner for one“ auf Fränkisch, ein Einakter der Extraklasse. Das muss man gesehen haben! Am 09.06.2012.

Barbara Göbel

-Pressewartin-