75 Jahre Grafschaftstrachtengruppe „die Glasf’lder“

Die Grafschaftstrachtengruppe „Die Glasf’lder“ konnte am 12. und 14. Juli 2026 im Bürgerhaus Glasofen in würdigem Rahmen ihr 75-jähriges Gründungsjubiläum begehen.

Ursprünglich war geplant das Jubiläum mit einem großen Trachtenfest mit vielen Gästen und zahlreichen befreundeten Trachtenvereinen wie üblich in der Glasofener Dreschhalle zu feiern. Nachdem dies leider aktuell in der Halle nicht möglich ist, feierte man das Jubiläum kurzerhand in kleinerem Rahmen in und am Bürgerhaus.

Zum Beginn der Festtage stand am Freitag ein Wirtshaussingen mit dem bekannten Grundler-Duo aus dem Spessart. Mit bestens aufgelegten Musikanten konnten die Gäste im gut besuchten Bürgerhaus gemeinsam Volks- und Heimatlieder aber auch alte Schlager und bekannte neue Lieder singen.

Am Sonntag versammelten sich die Trachtenträger mit den Fahnenabordnungen und den Ortsvereinen zum gemeinsamen Kirchgang in die Christus-Kirche.
Pfarrer Bernd Töpfer zelebrierte den Festgottesdienst und stellte die „Tracht“ in den Mittelpunkt seiner ausgezeichneten Predigt. Ein Höhepunkt des Gottesdienstes
war die Aufführung der modernen Pop-Messe Missa 4 You(th) von Tjark Baumann durch die Chorgemeinschaft Glasofen-Marienbrunn unter der Leitung ihrer Dirigentin Olga Bohn.

Nach dem Gottesdienst versammelten sich alle Anwesenden zum Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder am Ehrenmal vor der Kirche. Vorsitzender Michael Müller erinnerte in Dankbarkeit an jene Frauen und Männer die vor 75 Jahren die Trachtengruppe Glasofen gegründet haben.

Foto: Burkhard Hock

Gemeinsam mit der Musik und den Fahnenabordnungen wurde nun zum Bürgerhaus maschiert.

Foto: Uwe Sauer

Im Saal des Bürgerhauses begrüßte Vorsitzender Michael Müller die Gäste, insbesondere Herrn Landrat Christoph Vogel, Herrn Bürgermeister Thomas Stamm mit den anwesenden Damen und Herren des Stadtrates. Vom Trachtenverband Unterfranken konnte er die Gauvorsitzende Frau Inge Burkhard-Vatterrodt und von der Gauverwaltung Nadja Götz und Marcus Müller willkommen heißen. Ein besonderer Grüß galt dem Ehrenvorsitzenden Rudi Schäfer.
Zur Umrahmung der Feier spielten die „Altfränkischen Musikanten“ aus Billingshausen auf.

Foto: Burkhard Hock

Michael Müller gab nun einen Überblick über die Geschichte der Grafschaftstrachtengruppe.

Foto: Uwe Sauer

Vor 75 Jahren wurde auf Initiative des damaligen Glasofener Lehrers Georg Furkel und dem ersten 1. Vorsitzenden des Gesangvereins Karl Werner die Trachtengruppe gegründet. Beide fanden, dass die damals noch zahlreich vorhandenen historischen Trachtenstücke und -tänze und die Bräuche erhaltenswert sind und erhalten werden müssen. Mit einem Trachtenfest wurde angemessen die Gründung der Trachtengruppe gefeiert.

Schon nach zwei Jahren konnte die Fahnenweihe für die neue und gemeinsame Fahne von Trachtlern und Sängern begangen werden. Fahnenpatin war damals Erna Wolz.

Über viele Jahre waren die Glasofner bei Festumzügen und Brauchtumsveranstaltungen dabei.
1969 wurde in Glasofen ein großes Heimat- und Trachtenfest gefeiert. Dies gab der Trachtengruppe einen starken Aufschwung.

Anfang der siebziger Jahre wurde die Gruppe aktiver, viele junge Tänzerinnen und Tänzer kamen dazu Es wurden die ersten großen Umzüge, wie das Kilianifest besucht, neue Tänze wurden einstudiert.

1976 wurde das 25jährige Bestehen mit einem großen Trachtenfest gefeiert.

Zwei Jahre später schlossen wir uns dem Trachtenverband „Links der Donau“ an und 1981 veranstalteten wir das Bezirkstrachtenfest zu unserem 30-jährigem Jubiläum. Ein wirklich großes Fest über vier Tage mit über 50 Vereinen und Gruppen. Ein für unser kleines Dorf, unvergessliches großes Ereignis.
Den Festerlös vom 35jährigen Gründungsfest 1986 verwendeten wir für die Anschaffung neuer Trachten für das Brautpaar

1987 gründeten wir die Kindertrachtengruppe, die bis heute regen Zulauf hat. Leiterinnen waren Marika Günzelmann undGaby Matschiner. Heute führt Sandra Fleischmann den Nachwuchs

1990 stand ein Wechsel in der Vereinsführung an. Karl Werner legte nach 43 Jahre als 1. Vorsitzender sein Amt in jüngere Hände. Rudi Schäfer führte fortan den Verein.

1991 besuchten wir zum ersten Mal die französische Partnerstadt Montfort sur Meu, als Gesamtverein.

Das „Grand Spektakel“ in „Salle Culturell“ für alle Teilnehmer, Tänzer und Sänger ein großes, sehr emotionales und damit unvergessliches Ereignis.
Im Jahr 2000 stand der Trachten- und Schützenzug zum Münchner Oktoberfest unter Motto „Partner in Europa“an. Ein Highlight, war die gemeinsame Teilnahme mit der Gruppe aus Montfort s/M „An Abbadan nevez“.

2006 traten wir dem neu gegründeten Trachtenverband Unterfranken bei und feierten im gleichen Jahr unser 55. Jubiläum.

2018 erfolgte die Umbenennung des Vereins in Gesang- und Trachtenverein Glasofen e.V. Beide Abteilungen sind nun auch im Vereinsnamen ersichtlich.

Den Festzug zum Cannstatter Waasen besuchten wir regelmäßig erstmals 2018. Etwas ruhiger und kleiner als das Oktoberfest, aber dafür gefühlt fast vor der Haustür.

Im Jahre 2024 wurde der von uns dargestellte „Evangelische Hochzeitszug aus der ehemaligen Grafschaft Wertheim“ als immaterielles Kulturerbe in Bayern anerkannt. Damit erhielten wir als erste im Landkreis Main-Spessart diese Auszeichnung. Für die mit der Auszeichnung verbundene intensive, hartnäckige und vielfältige Vorarbeit, eine wirkliche Arbeit, dankte der Vorsitzende Heinz Matschiner sehr.

Die Leiter der Trachtengruppe waren während der vergangenen 75 Jahre: Karl Werner, Leo Stürmer, Sigward Winter, Reiner Albert, Andreas Sauer, Michael Schäfer und aktuell Adrian Götzelmann.
Der Verein selbst hatte seit 1947 nur vier Vorstände, Karl Werner, Rudi Schäfer, Stephan Beck und aktuell Michael Müller.

Diese 75 erfolgreichen Jahre sind natürlich nur durch engagierte Mitglieder möglich gewesen.
Unser Gründungsjubiläum nehmen wir deshalb zum Anlass jahrelange aktive Trachtenschwestern und Trachtenbrüder zu ehren.

Die unterfräkische Gauvorsitzende Inge Burkhard-Vaterrodt beglückwünschte die Grafschaftstrachtengruppe zu ihrem Jubiläum und konnte 23 Trachtlerinnen und Trachtler mit dem Ehrenzeichen für 25 bzw, 40 und 50 Jahre auszeichnen. Ehrenvorsitzender Rudi Schäfer wurde mit einer Urkunde als Trachtenträger über 60 Jahre geehrt.

Fot: Uwe Sauer

Als ganz besondere Ehrung, wurde der davon völlig überraschte Heinz Matschiner für seine langjährigen besonderen Verdienste um die Grafschaftstrachtengruppe zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Foto: Burkhard Hock

Anschließend gratulierten Landrat Vogel und Bürgermeister Thomas Stamm in ihren
Grußworten dem Verein herzlich zu seinem Jubiläum und würdigten die Leistungen zum Erhalt von Trachten, Volkstanz und Brauchtum in Glasofen. Beide sicherten ihre Unterstützung für eine Genehmigung der Nutzung der Dreschalle für das Fest im nächsten Jahr zu.

Foto: Burkhard Hock

Das geplante Trachtenfest mit einem Heimatabend und einem großen Festzug durch das Dorf soll nun im nächsten Jahr von 11. bis 14. Juni 2027, dann hoffentlich in der Dreschhalle nachgeholt werden.

Vorsitzender Michael Müller bedankte sich bei allen Anwesenden und wünschte noch schönen Stunden in Glasofen, dem Verein eine gute Zukunft, jugendliche oder jung gebliebene begeisterte Tänzerinnen und Tänzer, Sängerinnen und Sänger.

Foto: Burkhard Hock

Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnte das weitere Fest in ins Freie verlegt werden.
Bei wunderbarer fränkischer Volksmusik von den Billingshäuser Musikanten und Tanzeinlagen der Kindergruppe und der Erwachsenengruppe wurde bei immer besserem, Wetter im „Schulhof“ weiter gefeiert.

Foto: Uwe Sauer
Foto: Uwe Sauer

Zum Abschluss wurde gemeinsam das erste Spiel unserer Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft auf Großleinwand angeschaut und ein 7:1 Sieg gefeiert..

Heinz Matschiner
für den Gesang- und Trachtenverein Glasofen e.V.

Bayernweites Landesjugendtrachtenfest – Unterfranken mit dabei

Am Wochenende vom 13. bis 17. Mai 2026 fand in Pfaffenhofen an der Ilm nach nahezu zwei Jahrzehnten wieder ein bayernweites Landesjugendtrachtenfest statt. Unter dem Motto „Lebendige Tradition – unsere Jugend, unsere Zukunft“ versammelten sich rund 5.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern. Ausrichter war die Bayerische Landesjugend gemeinsam mit dem Trachtenverein „Ilmtaler“, der zugleich sein 100‑jähriges Vereinsjubiläum feierte.

Der Gau Unterfranken nahm mit einem voll besetzten Bus teil; dabei waren Gruppen der Trachtenvereine aus Sennfeld, Röthlein, Sommerhausen, Hörstein, Karlstadt am Main und Ebenhausen. Im Stadtgebiet waren vier Bühnen aufgebaut, auf denen die verschiedenen Vereine und Gauverbände ihr tänzerisches Können unter Beweis stellten oder musikalische Darbietungen boten. Die rund 40 Tänzerinnen und Tänzer des Gau Unterfranken begeisterten bei ihren Auftritten mit fränkischen Volkstänzen wie der Fingerpolka, dem Frankenlied und dem Stampfer. Zwischendurch luden freie Tanzflächen zum Mitmachen ein – selbst gelegentliche Regenschauer konnten die gute Laune am Samstag nicht trüben.

Am Sonntagvormittag fand auf dem Hauptplatz ein festlicher Gottesdienst mit Fahnenabordnungen statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen startete um 14:00 Uhr der große Umzug durch die Innenstadt, bei dem die Zuschauer die farbenfrohe Vielfalt der bayerischen Tracht bestaunen konnten. Das erlebnisreiche Wochenende endete mit der Rückfahrt im Bus nach Hause.

Foto: Nicole Brunner

„Das Schlafen zusammen in der Turnhalle und das Tanzen am Samstag haben mir am besten gefallen. Außerdem habe ich wieder neue Freundinnen gefunden, mit denen die Busfahrt zurück noch lustiger war“ so eine junge Trachtlerin auf die Frage hin, wie ihr das Wochenende gefallen hat.

Das Landesjugendtrachtenfest zeigte einmal mehr, wie lebendig und zukunftsweisend die traditionelle Kultur in Bayern ist – getragen von der Energie und Begeisterung der jungen Generation. Unser besonderer Dank geht zudem an die beiden Jugendleiterinnen Melanie Cmiel und Sabine Lehmann, die die Teilnahme der Gruppe aus Unterfranken organisiert und durch ihr Engagement und ihre Herzlichkeit das Wochenende in dieser Form ermöglicht haben. Wir freuen uns schon, auf das nächste Mal.

Theresa Berchtold
Jugendleiterin
Trachtengruppe Ebenhausen

Foto: Dietmar Kern

Nachruf: Röthleiner Urgestein Walter Bräutigam ist tot.

Walter Bräutigam – der langjähriger Vorsitzender, Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender des Volkstrachtenvereins Röthlein ist am Samstag 7.März im Leopoldinakrankenhaus in Schweinfurt im Alter von 88 Jahren gestorben.

Im Februar 1960 trat er dem Volkstrachtenverein Röthlein bei. Insgesamt 20 Jahre war er dessen Vorsitzender und wurde anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

In seiner ersten Periode 1973-1979 wurde vor allem das neu errichtete Trachtenheim ausgebaut und der Trachtenplatz in der Friedhofstraße hergerichtet. Später erfolgte der Anbau der Halle mit neuer Toilettenanlage und die Erweiterung der Unterstellmöglichkeiten.

Unter seiner 20-jährigen Vereinsführung wurde zudem das offene Liedersingen und der Dreikönigstanz ins Leben gerufen. Mehrere Besuche des Oktoberfestes in München mit der Teilnahme am Trachten- und Schützenzug organisierte er ebenso wie zwei Bezirkstrachtenfeste. Gegen Widerstände setzte er sich unermüdlich für die Röthleiner Plankirchweih ein. Durch seine guten Kontakte und den Einsatz bei den Anwohnern trug er dazu bei, dass die Plankirchweih 1988 erstmals durchgeführt werden konnte. Als besondere Attraktion sprang Bräutigam in Tracht mit Bierhahn und Bierknüpfel in der Hand aus 2500 Meter Höhe und landete nicht – wie geplant – sicher auf dem Sportplatz, sondern für die nächsten sechs Monate mit einem komplizierten Schienbeinbruch im Krankenhaus. Zum 20-jährigen Bestehen der Plankirchweih erhielt Walter 2008 die Dankurkunde der Gemeinde.

Bis zu Letzt besuchte er die Feste des Trachtenvereins Röthlein mit seiner Lebensgefährtin Martha Hofmann und half, solange er konnte, bei den Festvorbereitungen und auch bei den Baumaßnahmen des Trachtenvereins mit.

Für seine Dienste zur Erhaltung der Tracht und der Tradition und seinem vielseitigen ehrenamtlichen Engagement wurde er 2007 mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und der Landkreis Schweinfurt ernannt ihn 2024 zum einem seiner Ehrenbürger.

Am kommenden Freitag, 13. März um 14:30 Uhr, werden wir uns von Walter Bräutigam in einem Trauergottesdienst in der Pfarrkirche in Röthlein mit der anschließenden Beisetzung verabschieden.

Albert Hein, Vorsitzender Volkstrachtenverein Röthlein

Wir trauern um Anton Böhm …

Liebe Trachtenfreunde,

die Vorsitzende der ARGE Fränkische Volksmusik Unterfranken Inka Pfister hat uns informiert, dass Anton Böhm aus Vasbühl am 8.11.2025 im Alter von 77 Jahren verstorben ist. Mit seinem musikalischen Wirken hat er vielen Volkstänzern mit seiner Volksmusik Freude bereitet und war sehr bekannt und beliebt in der Tanz-Szene. Die Schrolla-Musikanten und der Musikverein Vasbühl verlieren mit ihm einen Mann der ersten Stunde, der bis zuletzt noch aktiv war.

Wir werden ihn in ehrendem Gedenken bewahren.

Die Beerdigung findet am 13.11.25 um 14.00 Uhr in Vasbühl statt.

O. Brust
Gauehrenvorstand

Gauvorständetreffen Glasofen

Am 26.10.2025 fand in Glasofen das erste Gauvorstände treffen statt.

Das Treffen wurde durch Grußworte des Vorstands von Glasofen, Michael Müller, der Gauvorständin, Inge Burkhard-Vatterodt, und des Bürgermeisters aus Glasofen eröffnet.

Nach der Bekanntgabe des Tagesablaufs wurden die Mitglieder in Gruppen eingeteilt um in den Austausch über verschiedene Themen, wie zum Beispiel „Wo sehe ich meinen Verein in der Zukunft?“, „Wie finanziere ich meinen Verein“ und „Jugendarbeit“, zu kommen.

Nachdem die Gruppen sich in jedem Thema austauschen konnten wurde die Ausarbeitung vorgestellt.

Eine erfolgreiche Schulung ist nach der Bekanntgabe neuer Termine geschlossen.

Nina Dürr, Gaupressewartin

1. Landesball des Bayerischen Trachtenverbandes in Ingolstadt

Am 18. Oktober fand der erste Landesball des Bayerischen Trachtenverbandes im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt statt – ein Abend voller Tradition, Tanz und Gemeinschaft.

Zu diesem besonderen Anlass machten sich 46 Trachtlerinnen und Trachtler aus unserem Verband auf den Weg, um gemeinsam einen unvergesslichen Abend zu erleben. Wir hatten die große Ehre, mit einem Auftritt im Festsaal dabei zu sein und unsere Tänze zu präsentieren. Getanzt wurden das Gergla und der Schecher – auf einer großzügigen Tanzfläche, die uns mit 13 Tanzpaaren der Gautanzgruppe einen gelungenen und schwungvollen Auftritt ermöglichte.

Auch die Tanzgruppen aus dem Donaugau, dem Oberen Lechgau und dem Inngau bereicherten den Abend mit wunderschönen Tänzen. Zwischendurch gab es immer wieder offene Tanzrunden, bei denen alle Gäste eingeladen waren, mitzutanzen – ob beim Zwiefachen, Walzer, Rheinländer, Knödldrahner und vielem mehr. Die gut gefüllte Tanzfläche sorgte für ausgelassene Stimmung und viel Freude.

Musikalisch wurde der Landesball von zwei hervorragenden Gruppen begleitet:

  • Maschant Tanzlmusik mit altbayerischen Klängen aus der Holledau
  • Oberlauser Tanzlmusi aus der oberbayerischen Region zwischen Ebersberg und Bad Aibling mit ihrer almerischen Spielweise

Tina Belver Martin